Taekwondo Berlin

Kung fu

Was heißt Kung Fu

Kung Fu ("harte Arbeit" oder "geduldige Arbeit")
ist eine Bezeichnung chinesischer Kampfkunst. Dieser Begriff kam jedoch irrtümlich in den 70er Jahren in den Vereinigten Staaten von Amerika für die chinesische Kampfkunst Chuan-Fa oder Quanfa auf und bezeichnet den waffenlosen Teil des chinesischen Wushu (Kriegskunst/Kampfkunst). In China wird ausschließlich der Begriff Wushu für bewaffnete oder waffenlose Kampfkunst benutzt.

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Enstehung

Vor ungefähr 3.000 Jahren wurde im Shaolin-Kloster, das Shaolin-Kung-Fu von dem Mönch Dalma Deßa entwickelt. Das Kung-Fu sollte dazu beitragen im Leben der Mönche Harmonie zwischen Geist und Körper zu erlangen.

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Das Training

Neben dem Training der Selbstverteidigung spielten schon immer Gesundheitslehre, Fitness und die geistige Einstellung eine Rolle. So unterrichteten viele Lehrer in den Dörfern für ihren Lebensunterhalt und trugen sowohl zum Selbstschutz des Ortes und seiner Bewohner als auch zur Aktiverhaltung während der bewegungsarmen Wintermonate bei. Im Lauf der Jahrhunderte entwickelten sich verschiedene Stile, die nach Familienclans, Regionen oder Bewegungsformen unterschieden werden.

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Nächster Taekwondo Prüfungstermin:

Am Freitag den 18.04.08

Für Kinder und Jugendliche
ab 16:00 Uhr

Für Erwachsene
ab 19:00 Uhr

Copyright Michael Kasten

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